Gemeinsam stark für die Jugendarbeit

16.03.2026 | Einstimmig: Katholische Jugend bestätigt Carolin Christmann-Höfle im Amt der Diözesanleiterin BDKJ/BJA

Kinderschutz, Jugendräume und Jugendverbände. Diese drei Themenfelder liegen der 34jährigen Sozialpädagogin Christmann-Höfle besonders am Herzen. Sie betonte in ihrer Wahlrede wie wichtig es gerade in der heutigen Zeit ist, katholische Jugendverbandsarbeit als starke und unverzichtbare Stimme in kirchen- und gesellschaftspolitischen Entscheidungsprozessen zu positionieren.

 

 

 

 

 

 

 

Eine Position, hinter der die Delegierten der Frühjahrsversammlung des BDKJ Rottenburg-Stuttgart am 14. März 2026 zu 100 Prozent stehen: Einstimmig bestätigten sie Christmann-Höfle in ihrem Amt als Diözesanleiterin BDKJ/BJA. Angesichts der sich abzeichnenden Veränderungen in Gesellschaft und Kirche – einer zunehmenden politischen Polarisierung einerseits und einem durch sinkende Kirchensteuermitteln einhergehender struktureller Umbau der Diözese andererseits –ist ihr besonderes wichtig, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Räume zu bieten, in denen sie Glaube, Gemeinschaft, Demokratie, Verantwortung und damit persönliche Wirksamkeit (er)leben können.

„Kinder- und Jugendarbeit sind für mich Herzstücke in Kirche und Gesellschaft, die es zu stärken gilt“, bekräftigt Christmann-Höfle ihre Motivation für eine zweite Amtszeit als Diözesanleiterin BDKJ/BJA. Und fügt hinzu: „Ich will mich für verlässliche Rahmenbedingungen und Strukturen einsetzen, die Engagement ermöglich. Mir geht es vor allem darum, dass wir gemeinsam als starke Jugendverbände und starker Dachverband wahrgenommen werden. Denn zusammen sind wir eine starke Lobby für Kinder- und Jugendarbeit und damit für Kinder und Jugendliche selbst.“

Gestärkt durch das hohe Vertrauen, das ihr die Delegierten aus den Jugend- und Dekanatsverbänden des BDKJ entgegenbrachten, wird sich Christmann-Höfle diesen Zielen in den nächsten drei Jahren widmen.