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Schutz von Kindern und Jugendlichen

Die kirchliche Jugendarbeit in der Diözese Rottenburg-Stuttgart bietet eine Gemeinschaft, in der Glaube, ganzeitliches Lernen und Handeln Raum finden. Wir treten entschieden dafür ein, Mädchen und Jungen vor Kindeswohlgefährdung zu schützen und den Zugriff auf Kinder für TäterInnen in den eigenen Reihen so schwer wie möglich zu machen. Der Schutz der Kinder und Jugendlichen steht für uns dabei an erster Stelle. Verschiedene Materialien und Angebote sollen dabei helfen, einen sicheren und verlässlichen Rahmen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen zu schaffen.

Unsere Materialien und Angebote

--> Handlungsempfehlung "was tun ...? ...bei (Verdacht auf) Kindesmisshandlung, sexueller Gewalt oder Vernachlässigung?"  
[Download 7,4 MB]

--> Ehrenerklärung/Verhaltenskodex & Selbstauskunftserklärung
Die Diözesanversammlung des BDKJ Rottenburg-Stuttgart hat im Frühjahr 2009 eine Ehrenerklärung für alle in der kirchlichen Jugendarbeit Verantwortlichen verabschiedet, die in den Gruppenleiterschulungen der Verbände unterzeichnet wird. Diese Ehrenerklärung dient gleichzeitig als Verhaltenskodex nach der diözesanen Präventionsordnung. Die neue Ehrenerklärung ist eine Kombination aus der bisherigen Ehrenerklärung und einer Ehren-und Selbstauskunftserklärung zum Verbleib beim Träger, bei dem der/die Ehrenamtliche tätig ist.
[Download Ehren_Selbstauskunftserklärung, pdf, 1,3 MB]

--> Handreichung zum Bundeskinderschutzgesetz, der Präventionsordnung sowie dem Bischöflichen Gesetz und zur Einsicht in erweiterte Führungszeugnisse [Download  2,2 MB]

--> Plakate für Gruppenräume 
     "Ich schütze Kinder und Jugendliche"
     "Ich darf nein sagen"

--> Das Verfahren bei sexualisierter Gewalt durch Ehrenamtliche beschreibt das Vorgehen und die Informationswege, wenn ein Vorwurf über sexuellen Missbrauch durch Ehrenamtliche in der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit vorliegt.
[Download, pdf 4,9 MB]

Sie können die Materialien auch in gedruckter Version bestellen unter bdkj@bdkj.info


--> Schulung zur Vermeidung von Kindeswohlgefährdung und Prävention sexueller Gewalt

In den Mitgliedsverbänden des BDKJ ist die Schulung zum Schutzauftrag in der Kinder- und Jugendarbeit schon seit einigen Jahren in die Ausbildung von GruppenleiterInnen aufgenommen. Die Materialien hierfür stellen wir allen, die eine Schulung vor Ort durchführen möchten, zur Verfügung. Die Präsentation enthält sämtliche Folien. Je nach Zielgruppe und Bedarf können alle oder nur einzelne davon verwendet werden.

PowerPointPräsentation: Schutzauftrag in der Kinder- und Jugendarbeit[pdf, 910 KB]
Notizseiten zur Präsentation mit weiteren Informationen [pdf, 124 KB]
Situationen zur Beratung [pdf, 261 KB]

Im März 2012 wurden von den Mitgliedsverbänden des BDKJ Standards zur Schulung zum Schutz vor Kindeswohlgefährdung sowie weitere Empfehlungen verabschiedet.

--> Dienstvereinbarung Schutzauftrag in der Kinder- und Jugendarbeit
 mit Anlagen [Download pdf, 1 MB

 

Bei Verdachtsfällen

Das Kinderschutzteam des Bischöflichen Jugendamts/BDKJ steht als Beratung bei Verdacht auf Kindeswohlgefährung oder Klärung von Verfahrenswegen für Ehrenamtliche und Hauptberufliche in der Kinder- und Jugendarbeit der Diözese Rottenburg- Stuttgart zur Verfügung.
Während der Schulferien von Baden-Württemberg sind wir über unser Bereitschaftshandy in der Regel tagsüber zwischen 8 und 20 Uhr, auch am Wochenende, erreichbar bzw. rufen schnellstmöglich zurück.
Außerhalb der Ferien sind wir zu den Bürozeiten unter der neuen Festnetznummer  erreichbar. Wenn wir nicht direkt zu ereichen sind, rufen wir baldmöglichst, bei Bedarf auch abends, zurück.
E-mails werden nur von Montag bis Freitag abgerufen!

Alexandra Guserle (zuständige Diözesanleiterin BDKJ/BJA)
Dorothee Heller
(Bildungsreferentin Politik & Verband)
Sonja Lawan (externe Fachkraft, Heilpädagogin)

Festnetznummer: 07153 3001 234

Mobilnummer (in den Ferien): 0151 53 78 14 14

E-Mail: kinderschutz@bdkj.info

Bei allgemeinen Anfragen
Dorothee Heller, Fon: 07153 3001-133

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Prävention und Hilfe bei Missbrauch in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Internetauftritt der Diözese Rotteburg-Stuttgart
(Präventionsbeauftrage, Kommission sexuelle Gewalt)

Seit November 2015 gilt die Präventionsordnung und das Bischöfliche Gesetz zur Vorlage von erweiterten Führungszeugnissen im Rahmen der Prävention von sexuellem Missbrauch.
Das Amtsblatt vom 10.11.2015 mit allen Unterlagen zur Präventionsordnung und dem Bischöflichen Gesetz zur Einsicht in erweiterte Führungszeugnisse zum [Download, pdf 405 KB]

Übersicht Fachberatungsstellen der Stabsstelle Prävention [Download, pdf 79 KB]

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Weitere Maßnahmen

  • In den Mitgliedsverbänden des BDKJ werden die GruppenleiterInnen zum Schutzauftrag qualifiziert.

  • Die hauptberuflichen MitarbeiterInnen wurden alle geschult. Neue MitarbeiterInnen werden kontinuerlich über das Einführungsprogramm qualifiziert.

  • Das Bischöfliche Jugendamt fordert schon seit längerem bei Einstellung neuer hauptberuflicher MitarbeiterInnen ein polizeiliches Führungszeugnis. Seit Einfürung des Bischöflichen Gesetzes zur Vermeidung von Kindeswohlgefährdung (2010) bzw. Schutz vor sexueller Gewalt (2015) wird ein erweitertes polizeiliches Führungsdzeugnis von allen MitarbeiterInnen eingesehen und im fünfjährigen Rhythmus erneut angefordert.

  • Als bundesweit erste Einrichtung haben BDKJ/BJA eine Dienstvereinbarung, die persönliche Eignung von Fachkräften in der Kinder- und Jugendarbeit betreffend, getroffen. 


 

 

 

Weitere Materialien anderer Stellen

Bundeskinderschutzgesetz (seit 01.01.2012)

Gesetzestexte § 8a und § 72a SGB VIII

  • Arbeitshilfe zur Umsetzung des § 72a Abs. 3 und 4 SGB VIII des Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS) Baden Württemberg (Januar 2014) [268 KB]

  • Anhänge zur Arbeitshilfe des KVJS [263 KB]

  • Handreichung erweiterte Führungszeugnisse bei Ehrenamtlichen des Landesjugendrings Baden Württemberg (als Ergänzung zur KVJS Arbeitshilfe) [73 KB]

  • Führungszeugnisse bei Ehrenamtlichen nach dem Bundeskinderschutzgesetz
    Arbeitshilfe des Deutschen Bundesjugendrings für Verantwortliche in der Jugendverbandsarbeit auf lokaler Ebene
    Informationen zur Vorlagepflicht von erweiterten Führungszeugnissen für ehrenamtlich Tätige in der Jugendverbandsarbeit

  • Die komprimierte Arbeitshilfe des BDKJ in Nordrhein-Westfalen zum Umgang mit erweiterten Führungszeugnissen wendet sich vor allem an Leiterinnen und Leiter in den Gemeinden vor Ort.

 
Ausdbildung von GruppenleiterInnen


Arbeitshilfen


Leitlinien, Verhaltenskodex

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