Ein Drittel unter 30!

07.11.2019 | Der BDKJ möchte in den synodalen Weg in Deutschland mit fünf Punkten starten

Junge Menschen beteiligen, Macht und Verantwortung teilen, Segnung gleichgeschlechtlicher Paare, Gleichstellung ermöglichen und eine lebensnahe Ausbildung für Priester. Das sind aus Sicht der katholischen Jugendverbände besonders wichtige Themen, die es zu diskutieren gilt.

Der Dachverband der katholischen Jugendverbände begrüßt die Entscheidung von der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und und dem Zentralkomitee der Katholiken (ZdK), gemeinsam einen synodalen Weg zu beginnen. Er kann ein Erfolg werden, wenn alle Themen, die das Volk Gottes bewegt, offen diskutiert werden. Verbindliche Entscheidungen müssen unter Beteiligung von Verbänden, Organisationen und Diözesanräten getroffen werden. Darüber hinaus müssen alle Gläubigen und Interessierten die Möglichkeit erhalten, sich zu beteiligen. Insbesondere fordert der BDKJ-Bundesverband, dass ein Drittel der Entscheider'innen im synodalen Weg unter 30 sein müssen. Denn fast jed*r dritte Katholik*in ist unter 30 Jahre alt. Dies ist einer von insgesamt fünf Punkten mit denen der BDKJ in den synodalen Weg starten möchte.