katholisch. politisch. aktiv.

Auswirkungen der Landesverordnung auf die katholische Jugendarbeit in Gruppenstunden und Freizeiten

Eine gute Übersicht bietet die Zusammenfassung des Landesjugendringes zur Corona-Verordnung Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit.

  • Grundlage bildet die seit dem 23.8.21 gültige Corona-Verordnung für die Jugendarbeit. Diese wurde redaktionell am 15.9.02 überarbeitet und regelt die Einschränkungen und Möglichkeiten für die Jugendarbeit in Baden-Württemberg.
  • die Verordnungen beziehen sich in vielen Punkten auf die allgemeine Verordnung des Landes vom 15.9.21. 
  • weiter ist für die kirchliche Jugendarbeit der Pandemiestufenplan der Diözese verbindlich. Dieser wird derzeit noch an die aktuelle CoronaVO des Landes angepasst.
  • desweiteren gibt es als Planungsrahmen "Gemeinsame Empfehlungen und Hinweise für die Durchführung von Angeboten...". Darin findet Ihr z.B. Hinweise zur Erstellung eines Hygienkonzeptes. Die aktuellste Version ist vom 27.8.2021. 
  • alle drei Verordnungen, der Stufenplan und der Planungsrahmen sind als Downloaddatei unten zu finden oder werden sobald als möglich zu finden sein. 
  • der Leitfaden und die Vorlage des KJR Esslingen sind als weitere Anregung ebenso unten zu finden

Kontakt für Fragen rund um Corona: coronafragen@dont-want-spam.bdkj.info

Corona FAQ

Die FAQ bieten Antworten auf häufig gestellte Fragen. Sie werden laufend aktualisiert und erweitert.

Allgemeine Fragen

Wann ist die Maskenpflicht aufgehoben?

> Bei 3G (Geimpft, Genesen, Getestet) ist sie in den festen Gruppen und in deren Übernachtungsräumen aufgehoben. Ohne 3G nur im Aussenbereich mit ausreichend Abstand

> Diese festen Gruppen müssen immer gebildet werden. Bei 3G von bis zu 36 Personen. Ohne 3G von bis zu 24 Personen. 

> Besteht Kontakt zu Dritten muss wieder Maske getragen werden.

 

Wie funktioniert das mit dem Testen?

> Zu Beginn einer Veranstaltung muss zum Teil ein gültiger Test-, ein Genesenen- oder Impfnachweis vorgelegt werden.

> In Unterrichtszeiten ist für Schüler*innen die Vorlage eines Ausweisdokumentes nach §5 Absatz 3 (3) allgemeine CorornaVO (z.B. Schülerausweis) ausreichend

> Abweichend von der CoroanVO des Landes sind die "Dienstleistertests", "Arbeitgebertests", "Bürgertests" 48 Std gültig.

> Bei Angeboten bis 5 Tage reicht ein Testnachweis zu Beginn. Ab 6 Tagen, inklusive An- und Abreisetag, müssen pro Woche 2 Tests an zwei nicht aufeinander folgenden Tagen nachgewiesen werden.

> Der letzte für das Angebot erforderliche Test darf nicht später als 72 Stunden vor Angebotsende vorliegen.

> Genesenen- bzw. Impfnachweise sind nur zu Beginn nötig.

> Der Nachweis der Testung (ab 6 Jahren) mit negativem Ergebnis kann geführt werden durch:

  • Ärzte, Apotheken, Rettungs- und Hilfsorganisationen (Bürgertests)
  • im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal
  • (nur gültig für Schüler*innen der Grundschulen) die Eigenbescheinigung der Erziehungsberechtigten nach ordnungsgemäß durchgeführtem COVID-19-Schnelltest auf dem durch das Kultusministerium vorgegebenen Musterformular.
  • weitere Anbieter, die eine ordnungsgemäße Durchführung, garantieren

> Achtung: Die allgemeine CoronaVO fordert für nicht-immunisierte Personen zu Beginn des Aufenthaltes in einem Tagungshaus einen Testnachweis. Und diese Personen müssen alle drei Tage erneut einen Testnachweis vorlegen.

Darf ich die Luca-App nutzen?

> Ja, die Luca-App darf für die kirchliche Kinder- und Jugendarbeit genutzt werden

> Das Land Baden-Württemberg hat einen Rahmenvertrag zur Luca-App vereinbart und alle Gesundheitsämter angeschlossen. Deshalb kann zu Beginn mit dem Check-In und am Ende mit dem Check-Out die Datenerhebung über die Luca-App erfolgen.

> Auch die Diözese hat aus datenschutzrechtlicher Sicht grünes Licht zur Verwendung der Luca-App gegeben, sodass sie auch in der Kirchlichen Jugendarbeit verwendet werden kann.

> Die Luca-App ist also eine Möglichkeit der Datenerhebung, es ist aber auch weiterhin möglich, auf die bisherige Form der händischen Datenerhebung zurückzugreifen.

> Wer die Luca-App nutzen möchte, muss unter www.luca-app/locations/ einen QR Code anlegen. Alle weiteren Infos findet ihr auf der Hompage der Luca App. 

Was ist mit Fahrgemeinschaften?

> Hier gilt die allgemeine Coronaverordnung des Landes

> Fahrgemeinschaften sind nur unter den jeweiligen allgemeinen Kontaktbeschränkungen erlaubt.

> Bei haushaltsfremden Personen im Fahrzeug gilt die Maskenpflicht für alle Fahrzeuginsassen

Was muss ich bei den Räumlichkeiten beachten?

> Der Veranstaltungsort muss so gewählt werden, dass die allgemeinen Abstandsempfehlungen von 1,5m eingehalten werden können.
> Die 10 qm-Regel entfällt.

 

 

Was muss ich im Bereich der Hygiene beachten?

> Das wird geregelt durch §2 "Allgemeine Abstands- und Hygieneregeln" und §7 "Hygienekonzept" der allgemeinen Corona-Verordnung:

In einem Hygienekonzept (soweit dies gefordert wird) ist darzustellen, wie die Hygienevorgaben umgesetzt werden sollen, insbesondere

  • die Umsetzung der Abstandsempfehlung, vornehmlich unter Darstellung andersweitiger Schutzmaßnahmen, wenn ei Abstand nicht eingahlten wird, und die Regelung von Personenströmen,
  • die regelmäßige und ausreichende Lüftung von Innenräumen,
  • die regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen und
  • eine rechtzeitige und verständliche Information über die geltenden Hygienevorgaben.

Welche Daten müssen im Rahmen eines Angebots erhoben werden?

> Durch §8 der allgemeinen Corona-Verordnung müssen zur Datenerhebung von Besucher*innen, oder Teilnehmer*innen folgende Daten erhoben werden:
   Vor- und Nachnahme, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit, sowie eine Telefonnummer.

> Diese Daten sind für einen Zeitraum von vier Wochen aufzubewahren und sodann zu löschen. Es ist zu gewährleisten, dass unbefugte Dritte keine Kenntnis von den Daten erlangen.

> Die Daten sind auf Verlangen der zuständigen Behörde zu übermitteln, sofern dies zur Nachverfolgung von möglichen Infektionswegen erforderlich ist.

> Die zur Datenerhebung verpflichteten Personen, die die Erhebung ihrer Kontaktdaten verweigern, sind von dem Besuch oder der Nutzung der Einrichtung oder der Teilnahme der Veranstaltung auszuschließen.

Welche Personen dürfen nicht am Programm teilnehmen?

Personen welche ansteckungsverdächtig sind, dürfen an eurem Angebot nicht teilnehmen. Dies umfasst Personen:
-    Die im Kontakt mit einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind,
-    oder die typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Geruchs- und Geschmacksstörungen, Fieber, Husten sowie Halsschmerzen aufweisen.
Personen mit Vorerkrankungen wird empfohlen nicht am Angebot teilzunehmen. Bei Teilnehmer*innen sollte man mit den Erziehungsberechtigten ins Gespräch gehen.

 

Kann das örtliche Gesundheitsamt (beim Stadt- Landkreis) trotz gelockerter Verordnung die Durchführung von Angeboten strenger handhaben?

> Ja, im Rahmen des Infektionsschutzes übernehmen die örtlichen Gesundheitsämter eine wichtige Aufgabe. Sie können, um auf das lokale Pandemiegeschehen reagieren zu können, lokal/regional strengere Regeln fassen. Deswegen solltet ihr eure Freizeit vorher per Formblatt beim zuständigen Gesundheitsamt anmelden.
Sollten im Zeitraum eurer Freizeit strengere Regeln erlassen werden, wird das Gesundheitsamt auf euch zukommen.

 

Wer haftet, falls ein Corona Fall auftritt?

> Hier ist der verantwortliche Umgang mit Regeln nötig. Das kennen wir auch in Fragen der Aufsichtspflicht und verlangen nicht, dass der Gesetzgeber uns davon entbindet, diese auszuüben.
Im unwahrscheinlichen Fall, dass es zu einer Klage kommt, wird geprüft werden, ob die Bedingungen der Verordnung eingehalten oder fahrlässig nicht beachtet wurden. Daher solltet ihr im Vorfeld sicherstellen, dass Programmgestaltung und örtliche Bedingungen zur Verordnung passen (Prävention).

Wer es ganz offiziell braucht, hier die Aussage einer Versicherungsgesellschaft:
"Für Haftpflichtansprüche (einfach fahrlässig) aus Personenschäden, die aus der Übertragung einer Krankheit der Mitarbeitenden gegenüber den Teilnehmenden entstehen, besteht – abweichend zu den Allgemeinen Bedingungen – bedingungsgemäßer Versicherungsschutz. Kein Versicherungsschutz besteht für grob fahrlässig oder vorsätzlich verursachte Personenschäden, die aus der Übertragung einer Krankheit entstehen.
Weiter haftet gegenüber der*dem Teilnehmer*in zuerst der Vertragspartner, also der jeweilige Jugendverband bzw. Jugendring. Wer bei den Planungen den gesunden Menschenverstand zu Grunde legt, wird nicht in die Haftung kommen. Ebenso müsste im konkreten Fall nachweisbar sein, dass ein gewisser Umstand zur Infektion geführt hat und dieser ebenso vermeidbar gewesen wäre. Infektionen sind meist nicht bis zum 'Patient 0' nachzuverfolgen, weshalb es bisher auch bei anderen Infektionsausbrüchen (Noro-Virus) zu keinen Regressansprüchen gegenüber Ehrenamtlichen kam."

 

 

Gibt es Formulierungsbausteine für Elternbriefe, Hygienekonzepte etc. von z.B. anderen Freizeiten/ Ferienwelt?

> Elternbriefe müssen immer auf die Gegebenheiten vor Ort der Freizeit angepasst werden. Hier auf dieser Seite gibt es einige Vorlagen, zum Beispiel für eine allgemeine Elterninformation, Zu- und Absagen etc.

 

Müssen Betreuer*innen geschult werden? Wer darf diese schulen?

> Ehrenamtliche und Hauptamtliche müssen umfassend informiert und unterwiesen werden, wie sich die Arbeit geändert hat und welche Vorgaben gelten. Dafür ist der „Arbeitgeber“ – also in unserem Fall der Träger der Veranstaltung/der Freizeit – in der Pflicht. Das könnt ihr auch z.B. im Zuge der Juleica-Ausbildung abfrühstücken.

> Die VO sieht zwei besondere Aufgaben vor, auf die sich euer Team vorbereiten und dementsprechend geschult werden muss:

  • die Ausbruchs-/Präventionsmanager, die auch als Kontaktpersonen für die Gesundheitsämter zur Verfügung stehen,
  • sowie die Betreuer*innen von Isolations- und Verdachtsfällen, die auf diese besondere Aufgabe vorbereitet werden müssen (z.B. pädagogische Hilfestellung für den Umgang mit Ängsten und Stress unter den Teilnehmenden).

Dazu gelten natürlich die üblichen Pflichtschulungen, wie die Hygieneschulungen.

> Da es keine speziellen Regelungen gibt wer wen Schulen darf: jede*r mit dem entsprechenden Wissen. Zuständig dafür, dass alle geschult wurden, ist der jeweilige Träger.

 

Müssen Eltern schriftlich versichern das die Kinder mit keinen infizierten Kontakt hatten und/oder Vorerkrankungen haben?

> Nein, dazu gibt es keine Verpflichtung. Die Info, dass Kinder mit Verdacht auf eine Infektion nicht teilnehmen dürfen, sollte im Elterninfobrief stehen.
Wenn es euch sinnvoll erscheint, eine solche Versicherung schriftlich zu haben, könnt ihr das z.B. als Checkbox in eure Freizeit-Anmeldung direkt einbauen oder auf einem extra Blatt bestätigen.
Ein Muster dafür könnte so aussehen:

GESUNDHEITSBESTÄTIGUNG
Name der Gruppe/der Freizeit/des Angebots:
Vorname und Name des Kindes:
Hiermit bestätige ich mit meiner Unterschrift, dass

  • mein oben genanntes Kind in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu einer an Covid-19 erkrankten Person hatte,
  • mein oben genanntes Kind aktuell keine Symptome von Covid-19, namentlich Geruchs- und Geschmacksstörungen, Fieber, Husten sowie Halsschmerzen hat,
  • wir den Träger/Verband/Verein sofort informieren, falls eine Person während der Freizeit/des Angebots an Covid-19 erkrankt und mein oben genanntes Kind Kontakt zu dieser Person hatte,
  • mein oben genanntes Kind an der Freizeit/am Angebot nicht teilnimmt, falls einer der oben genannten Ausschlussfälle nach Absenden dieser Bestätigung eintrifft,
  • wir unser oben genanntes Kind bei Auftreten von Krankheitsanzeichen während der Freizeit/des Angebots umgehend abholen werden sobald dies vom zuständigen Gesundheitsamt angeordnet wird,
  • wir unser oben genanntes Kinder bei Auftreten von Krankheitsanzeichen während des Gruppentreffens umgehend abholen werden.

Datum und Unterschrift eines Elternteils/Personensorgeberechtigte

 

Was müssen meine Teilnehmenden vorab wissen?

> Teilnehmende müssen rechtzeitig informiert werden über Zutritts- und Teilnahmeverbote, Abstandsregelungen und Hygienevorgaben, Reinigungsmöglichkeiten für die Hände und einen Hinweis auf gründliches Händewaschen auf den Toiletten.

> Mit den Teilnehmenden zu Beginn der Veranstaltung die Verhaltensregeln durchzugehen, ist sinnvoll.

 

Welches Gesundheitsamt ist zuständig?

> Bei einem Ausbruch noch auf der Freizeit oder bei einer Meldung einer Person nach der Freizeit ist jeweils das Gesundheitsamt zuständig, wo man sich befindet. Bei der Freizeit das Amt des Bezirks, in dem die Freizeit stattfindet, ansonsten das des Bezirks, in dem man wohnt.

Hier könnt ihr das zuständige Amt nach PLZ suchen: https://tools.rki.de/PLZTool/

Wie sollen Gesundheitsämter vor Ort eingebunden werden?

Es wird empfohlen über das Stattfinden von Zeltlagern und Freizeiten per Formblatt die vor Ort zuständigen Gesundheitsämter bzw. Ordnungsämter (Ortspolizeibehörden) zu informieren.
Eine Vorlage gibt es hier.
 

Was ist eine Veranstaltung?

> Eine Veranstaltung (§ 10 CoronaVO) ist ein zeitlich und örtlich begrenztes und geplantes Ereignis mit einer definierten Zielsetzung oder Absicht. Eine Veranstaltung ist in Verantwortung einer Veranstalterin oder eines Veranstalters, einer Person, Organisation oder Institution, an dem eine Gruppe von Menschen gezielt teilnimmt.

Regelungen zum Abstand

Wann muss ich bei meinem Angebot die Abstandregel beachten?

> Die Abstandsregel von 1,5m wird generell empfohlen.

> Sie gilt nicht in den immer zu bildeten Gruppen (3G von bis zu 36 Personen, ohne 3G von bis zu 24 Personen)

> Sie gilt zwischen den festen Gruppen, zu anderen Personen (Dritten) und für alle im öffenlichen Raum 

Dürfen räumlich getrennte Gruppen (parallel stattfindende Veranstaltungen) gemeinsam Sanitäranlagen (WC´s) nutzen?

> Zwischen festen Gruppen wird ein Abstand von 1,5 m empfohlen, wenn dies möglich ist einzuhalten, spricht dem nichts entgegen. Die Toiletten müssen nach der Hygieneverordnung regelmäßig gereinigt werden.

 

Fragen zum Hygienekonzept

Was beinhaltet ein Hygienekonzept?

> In einem Hygienekonzept ist darzustellen, wie die Hygienevorgaben nach §2 und §7 allgemeine Corona-Verordnung umgesetzt werden müssen. D.h. alle Punkte der Hygienevorgaben müssen in einem Konzept vorkommen und wie diese am Ort des Angebots umgesetzt werden.
> siehe auch die Frage "Was muss ich im Bereich der Hygiene beachten?"
> im Downloadbereich sind zwei Musterhygienekonzepte zu finden.
> Das Konzept muss auf Anfrage vorgelegt werden können.

 

Gibt es ein Muster für ein veranstaltungsspezifisches Hygienekonzept?

> Ihr dürft euch gerne bei der Akademie der Jugendarbeit BW bedienen.

> Im Downloadbereich sind zwei Musterhygienekonzepte für Veranstaltungen mit und ohne Übernachtung zu finden
 

 

Politische Fragen

Brauchen Kinder und Jugendliche Freiräume?

Eine gute Frage: natürlich Ja! Der BDKJ Rottenburg-Stuttgart hat ein Positionspapier zu "Kinder und Jugendliche brauchen Freiräume -  jetzt!" veröffentlicht. Dabei wird die Kirche als auch die Landespolitik dazu aufgerufen Räumlichkeiten für Kinder, Jugendliche und Familien zu öffnen. Die ausführlichen Forderungen findet Ihr weiter unten im Downloadbereich "Positionspapier Freiräume". 

Positionspapier Freiräume

Veranstaltungen mit Übernachtung

Mit wieviel Teilnehmenden darf ich ein Zimmer/Zelt belegen?

> Die Raumgrösse sollte so gewählt werden, das die Abstandsempfehlung eingehalten werden kann 

Auch der Landesjugendring Baden-Württemberg hat viele Fragen auf seiner Seite in einem FAQ geklärt: https://www.ljrbw.de/corona

Um Notfälle in der kirchlichen Jugendarbeit zu verhindern und im Notfall dennoch kompetent reagieren zu können, gibt es einen Handlungsleitfaden und zahlreiche Checklisten im Bereich SERVICE/Notfallmanagement.

Downloadmaterialien

Corona-Verordnungen und mehr

Vorlagen Schriftverkehr

Vorlagen Hygienekonzept - Präventions- und Ausbruchsmanagement

Material Angebote

Spirituelle Materialien und Ideen