BDKJ https://www.bdkj.info/ de-de Tue, 16 Jul 2019 05:06:03 +0200 Tue, 16 Jul 2019 05:06:03 +0200 http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Sudhaus7 Newspage Rund 25.000 Kinder und Jugendliche machen die Welt ein bisschen besser https://www.bdkj.info/meldungen/22-05-2019-72h-bilanz/ ]]>

 

Die Liste der erfolgreich abgeschlossenen Projekte ist lang: in Pfullendorf entstand eine riesige Grillstelle im Seepark, Jugendliche in Christazhofen organisierten ein Benefizkonzert, in Osterburken wurde eine Ausstellung zum 70. Geburtstag des Grundgesetzes, und in Weil der Stadt entstand auf dem Waldlehrpfad eine Klangstation. Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt der vielen Ideen, welche die rund 20.000 Teilnehmenden in Baden-Württemberg in den vergangenen 72 Stunden verwirklichen konnten.

An Deutschlands größter Sozialaktion 2019 beteiligten sich bundesweit über 160 000 Kinder und Jugendliche. Zu den 18.000 in Baden-Württemberg angemeldeten Teilnehmenden kamen noch tausende Helferinnen und Helfer dazu. Rechnet man die Anzahl ehrenamtlicher Stunden hoch, die die Kinder und Jugendlichen in dieser Zeit gemeinsam geleistet haben, kommt eine beeindruckende Zahl zustande: über 1 Millionen Stunden ehrenamtliches Engagement zwischen Mannheim, Schwäbisch-Gmünd und Bodensee. Besonders durch Reportagen, Hilferufe und Musikwünsche über des Aktionsradios SWR3 wurde auch einmal mehr deutlich: Einsatz steckt an. Ganze Ortschaften machten mobil, um Unmögliches in den letzten Stunden wahr zu machen. Neben Freunden, Eltern, Nachbarn beteiligten sich auch viele Handwerksbetriebe, Firmen und Einzelpersonen im ganzen Sendegebiet spontan unentgeltlich an der Sozialaktion. So konnten für die Gestaltung einer Unterführung spontan Sprayer und Farbdosen gefunden werden, oder für ein Upcyclingprojekt gegen Kuchen ein Sack Weinkorken getauscht werden.

„Die vergangenen vier Tage haben gezeigt, was Jugendliche und Kinder im gemeinsamen Tun alles bewegen können, wie ihre Überzeugungskraft und ihre Energie die Erwachsenen anstecken kann“, fasst Paul Rögler, BDKJ-Diözesanleiter in Freiburg zusammen. Viele Landes- und Bundespolitiker und Kirchenleitungen waren bei Aktionsgruppen vor Ort und zeigten sich von dem außergewöhnlichen Einsatz beeindruckt.

„Mit ihrem Einsatz und ihrer Kreativität haben die Jugendlichen ein Signal für mehr Solidarität und Miteinander in die gesamte Gesellschaft gesendet. Die vielen Unterstützungsangebote und die begeisterten Reaktionen zeigen, dass das Signal angekommen ist. Diese Aktion macht Spaß und hat Sinn“, führt Benjamin Wahl, BDKJ-Diözesanleiter in Rottenburg-Stuttgart aus.

Neben dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutschen Bischofskonferenz sind das bischöfliche Hilfswerk MISEREOR und das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ Hauptunterstützer der 72-Stunden-Aktion. Landesweit unterstützen das Ministerium für Soziales und Integration sowie der Sparkassenverband Baden-Württemberg, die Aktion Hoffnung und die jeweiligen Diözesancaritasverbände die Aktion.
SWR3 begleitete für 72 Stunden die Aktion im Südwesten und warf dafür komplett seinen Sendeplan um.

>>> Mehr Informationen und Bilder unter rost.72stunden.de

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Wed, 22 May 2019 17:10:00 +0200 https://www.bdkj.info/meldungen/22-05-2019-72h-bilanz/
72h-Aktionsgruppen erhalten Promibesuch https://www.bdkj.info/meldungen/22-05-2019-72h-promibesuche/ ]]>

 

Bei der 72-Stunden-Aktion, die vom 23. bis 26. Mai 20193 stattfindet, erhalten zahlreiche weitere Aktionsgruppen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart von kirchlichen und politischen Entscheidern einen Motivationsbesuch. So hat sich Michael Donth, Bundestagsabgeordneter der CDU für Samstag bei den Pfadfindern in Eningen angekündigt und Niels Schmid, Bundestagsabgeordneter der SPD bei einer KjG-Gruppe in Nürtingen.

Ein persönliches Bild vom Engagement der Kinder und Jugendlichen möchte sich auch Staatsministerin Annette Widmann-Mauz (CDU), machen. Sie wird am Samstagvormittag gleich drei Aktionsgruppen im Landkreis Tübingen besuchen: die Pfadfinder aus Tübingen und aus Kiebingen sowie die Aktionsgruppe Niedernau in Rottenburg. Am Abend zuvor erwartet eine Gruppe der Jugend des Deutschen Alpenvereins (JDAV) und eine Pfadfindergruppe den Besuch von Sozialminister Manfred Lucha (Bündnis 90/Grüne) in Ravensburg.
An allen Orten werden die Promibesucher auf ein wesentliches Merkmal treffen, das jedes der insgesamt 350 72-Stunden-Projekte auszeichnet: Junge Menschen rücken mit ihrem ehrenamtlichen Engagement Menschen in den Blick der Öffentlichkeit, die häufig vergessen oder verdrängt werden. Behinderte, Wohnungslose, Asylbewerber, Arbeitslose oder alte und einsame Menschen. Ihr Antrieb dafür ist die Überzeugung, dass ein Handeln aus einem christlichen Verständnis heraus die Welt besser machen kann.

Eine Übersicht über alle teilnehmenden Gruppen findet sich im Internet unter http://rost.72stunden.de. Dort wird es während der Aktion täglich aktuelle Berichte von den Projekten und konkrete Unterstützungsanfragen von Aktionsgruppen geben. Der bundesweite Medienpartner katholisch.de sendet 72 Stunden per liveticker auf seiner Website und SWR3 wird für 72 Stunden im Südwesten seinen Sendeplan komplett für die Aktion umstellen.

Hauptunterstützer der 72-Stunden-Aktion 2019 sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Deutsche Bischofskonferenz, das bischöfliche Hilfswerk MISEREOR, das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und das Bonifatiuswerk. Für die Aktion in Baden-Württemberg haben das Ministerium für Soziales und Integration sowie der Sparkassenverband Baden-Württemberg eine Förderung zugesagt. In der Diözese Rottenburg-Stuttgart wird der BDKJ zudem durch den Diözesancaritasverband und die Aktion Hoffnung unterstützt.

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Wed, 22 May 2019 11:00:00 +0200 https://www.bdkj.info/meldungen/22-05-2019-72h-promibesuche/
Projektaufgaben schweben vom Himmel https://www.bdkj.info/meldungen/20-05-2019-72h-auftaktveranstaltung-2019/ ]]>

 

Für die TeilnehmerInnen am diözesanen Auftakt auf der Burg Hohenzollern beginnt die Sozialaktion durch das Abseilen der Projektaufgaben jedenfalls „himmlisch“. Ab 15 Uhr heißt es für sie zunächst den Weg vom Parkplatz P1 bis zum Burghof zu erklimmen und über ein gelöstes Rätsel sich mit dem ermittelten Codewort Zugang zur Burg zu verschaffen. „Gruppen die hier bereits Teamgeist zeigen, werden auch die 72-Stunden- Projektaufgaben erfolgreich meistern.“, meint Benjamin Wahl, Diözesanleiter des BDKJ Rottenburg-Stuttgart. „Was letztlich zählt ist jedoch, dass sich junge Menschen ehrenamtlich und mit Spaß für andere einsetzen, egal ob im vorgesehen Zeitrahmen oder darüber hinaus“, erklärt Wahl weiter.

Ab 16 Uhr werden die Aktionsgruppen mit Musik der Band „Fire“, Dankesworten unter anderem von Offizial Thomas Weisshaar und mit einem von Dekan Anton Bock erteilten Segen in ihre Heimatgemeinden entlassen. Dort haben sie drei Tage und Nächte Zeit zu zeigen, dass sie der Himmel schickt.

Eine Übersicht über alle teilnehmenden Gruppen findet sich unter http://rost.72stunden.de. Dort wird es während der Aktion täglich aktuelle Berichte von den Projekten und konkrete Unterstützungsanfragen von Aktionsgruppen geben. Der bundesweite Medienpartner katholisch.de sendet 72 Stunden per liveticker auf seiner Website und SWR3 wird für 72 Stunden im Südwesten seinen Sendeplan komplett für die Aktion umstellen.

Hauptunterstützer der 72-Stunden-Aktion 2019 sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Deutsche Bischofskonferenz, das bischöfliche Hilfswerk MISEREOR, das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und das Bonifatiuswerk. Für die Aktion in Baden-Württemberg haben das Ministerium für Soziales und Integration sowie der Sparkassenverband Baden-Württemberg eine Förderung zugesagt. In der Diözese Rottenburg-Stuttgart wird der BDKJ zudem durch den Diözesancaritasverband und die Aktion Hoffnung unterstützt.

Der BDKJ ist bundesweit der Zusammenschluss von 16 katholischen Kinder- und Jugendverbänden mit insgesamt 660.000 Mitgliedern. In der Diözese Rottenburg-Stuttgart sind dem Dachverband sieben Jugendverbände angeschlossen. Diese erreichen mit ihren festen Gruppenangeboten jährlich 72.000 Kinder und Jugendliche.

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Mon, 20 May 2019 10:30:00 +0200 https://www.bdkj.info/meldungen/20-05-2019-72h-auftaktveranstaltung-2019/
beteiligen. wertschätzen. fördern. https://www.bdkj.info/meldungen/13-05-2019-abschluss-jahr-der-jugend/ ]]>

 

Die Themenpalette der Gesprächsforen reichte von „Ehrenamt“, „Schule“ über „Liturgie & Spiritualität“ bis hin zu „weltweit“, „Pastoral & Berufung“ und „Vielfalt & Sexualität“. Bei einigen wurden bereits während des Gesprächs konkrete Schritte zur gemeinsamen Weiterarbeit in der Zukunft beschlossen. So wurde im Forum „Digital“ vereinbart, dass der neu eingerichtete BDKJ-Arbeitskreis „Digitalisierung“ gemeinsam mit der Hauptabteilung Medien und den Stabstellen „Datenschutz“ und „Mediale Kommunikation“ nach praktikablen Lösungen für die digitale Kommunikation in der Jugendarbeit suchen, welche mit dem neuen kirchlichen Datenschutzgesetz vereinbar sind. Damit werden der BDKJ und seine Verbände auch weiterhin in den digitalen Lebenswelten von Jugendlichen aktiv sein können.

Darüber hinaus wurde die neue Kirchengemeindeordung (KGO) in den Foren „Gemeinde“, „Ehrenamt“ und „Beteiligt“ mit ihren verbindlichen Regelungen für den Austausch und die Zusammenarbeit mit Jugendlichen und Jugendgruppen vor Ort diskutiert. Damit die KGO in diesen Punkten effektiv angewandt wird, beteiligt sich der BDKJ an der Erstellung des zugehörigen Kommentarwerks sowie an den Schulungen zur neuen KGO. Die eigenen Jugendverbände und deren Mitglieder werden ebenso über die Inhalte der KGO informiert. Generalvikar Dr. Clemens Stroppel ermutigte die Jugendlichen und Jugendverbände zusätzlich: „Geht auf die pastoralen MitarbeiterInnen zu. Diese haben den Auftrag kirchliche Jugendarbeit vor Ort zu ermöglichen; und das geschieht am besten, wenn junge Menschen beteiligt werden.“

Zum Abschluss des Jahres der Jugend am 30. Mai 2019 sind alle Jugendlichen der Diözese eingeladen, mit Bischof Dr. Fürst, Weihbischof Renz und der Diözesanleitung des BDKJ/BJA vom Kloster Kellenried nach Weingarten zu pilgern und dort gemeinsam zu grillen. Damit geht das Jahr der Jugend zwar offiziell zu Ende; doch die Anliegen bleiben bestehen. So betont BDKJ-Diözesanjugendseelsorgerin Nadine Maier: „Mit dem Jahr der Jugend haben wir einen Prozess begonnen, welcher in den nächsten Monaten und Jahren weiter geführt werden muss. Wir wollen, dass es künftig selbstverständlich ist, Jugendliche und junge Erwachsene in allen Bereichen der Kirche zu beteiligen, zu wertschätzen und zu fördern.“ So wird sich der BDKJ weiterhin dafür einsetzen, dass kirchenpolitische Prozesse mit dem Blick der unter 28-jährigen betrachtet werden.

>>>Weitere Informationen zur Abschlussveranstaltung sowie Material zum Jahr der Jugend

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Mon, 13 May 2019 10:30:00 +0200 https://www.bdkj.info/meldungen/13-05-2019-abschluss-jahr-der-jugend/
Politik muss jetzt handeln https://www.bdkj.info/meldungen/09-05-2019-fridaysforfuture/ ]]>

 

„Als BDKJ Baden-Württemberg stellen wir uns hinter die bisher benannten Forderungen der Proteste und auch hinter die Entscheidung der Schülerinnen und Schüler statt des Freitagsunterrichts für den Klimaschutz zu protestieren“, erklärt René Six. Zahlreiche Jugendliche, die in katholischen Jugendverbänden aktiv sind, gehen freitags mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern auf die Straße. „Dieses Engagement finden wir beeindruckend. Daher fordern wir die katholischen Jugendverbände auf, die Proteste materiell und inhaltlich zu unterstützen, sofern dies von den lokalen Demonstrations-Organisationsteams gewünscht ist“, ergänzt Benjamin Wahl, BDKJ-Landesvorsitzender.

Auch Daniel Melchien, Landesreferent des BDKJ Baden-Württemberg, freut sich über die Dynamik der Proteste und ihren Widerhall in der Gesellschaft. Für ihn zeigt sich gute Politik darin, Schwerpunkte zu setzen und Ziele konsequent zu verfolgen, auch wenn dieser Weg mit Einschränkungen und Unannehmlichkeiten verbunden ist. „Der Erhalt unseres Planeten als lebenswerten Lebensraum für zukünftige Generationen muss absolute Priorität haben. Auch wenn dies konkret bedeutet, auf Teile unseres Wohlstandes zu verzichten“, bekräftigt der BDKJ Landesreferent.
Die jungen Menschen drängen darauf, dass die Entscheidungsträger in der Politik endlich handeln und einen entschiedenen Kurswechsel einleiten. „Wem das bisher nicht klar war, dem muss es spätesten durch die vielen tausend Schülerinnen und Schüler deutlich geworden sein, die für ihre Zukunft in Baden-Württemberg und weltweit kreativ und engagiert auf die Straßen gehen“, meint René Six abschließend.

Im BDKJ in Baden-Württemberg sind elf katholische Jugendverbände vertreten. Der katholische Dachverband kirchlicher Jugendarbeit erreicht mit seinen Angeboten in den Diözesen Rottenburg-Stuttgart und Freiburg jährlich rund 273.000 Kinder und Jugendliche.

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Thu, 09 May 2019 10:30:00 +0200 https://www.bdkj.info/meldungen/09-05-2019-fridaysforfuture/
72-Stunden-Aktion: In knapp einem Monat geht es los! https://www.bdkj.info/meldungen/15-04-2019-72h-bald-geht-es-los/ ]]>

 

Eine Gruppe aus Jugendlichen mit und ohne Beeinträchtigung organisiert in Ulm einen inklusiven Aktionstag, andere renovieren ein Gehege im Tierheim, wieder woanders werden die Kinderrechte in den Mittelpunkt gerückt. Ganz Baden-Württemberg ist im Aktionszeitraum in Bewegung, ob in zwei richtig großen Gruppen mit jeweils an die 100 Beteiligten oder im kleinen Vierer-Grüppchen: Für sich genommen ist jedes einzelne dieser Projekte großartig. Doch nur während der 72-Stunden-Aktion gelingt es, deutschlandweit über 130.000 Kinder und Jugendliche in über 3.500 Projekten zeitgleich für einen nachhaltigen Einsatz für Andere zu motivieren. Einige Gruppen wissen bereits was an Aufgaben auf sie zukommt, alle anderen erfahren erst zum Aktionsbeginn am 23. Mai welches Projekt sie verwirklichen werden.

"Egal welches Projekt letztendlich durchgeführt wird, in allen übernehmen Kinder und Jugendliche Verantwortung für das Gemeinwohl und gestalten zukunftsfähige Gesellschaft", erklärt BDKJ-Diözesanleiter Benjamin Wahl. Die Aktion im Mai ist darüber hinaus ein lebendiger Beweis dafür, dass Spaß und Sinn gut zusammen passen. "Die jungen Menschen tun das nicht nur, weil der Wettlauf mit der Zeit besonders reizvoll ist. Sie machen mit, weil dieses Engagement zu ihrem christlichen Verständnis von Solidarität, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung gehört“, erklärt Wahl weiter.

Eine Übersicht über alle teilnehmenden Gruppen findet sich im Internet unter http://rost.72stunden.de. Dort wird es während der Aktion täglich aktuelle Berichte von den Projekten und konkrete Unterstützungsanfragen von Aktionsgruppen geben. Der bundesweite Medienpartner katholisch.de sendet 72 Stunden per liveticker auf seiner Website und SWR3 wird für 72 Stunden im Südwesten seinen Sendeplan komplett für die Aktion umstellen.
 
Hauptunterstützer der 72-Stunden-Aktion 2019 sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Deutsche Bischofskonferenz, das bischöfliche Hilfswerk MISEREOR, das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und das Bonifatiuswerk. Für die Aktion in Baden-Württemberg haben das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren sowie die Landesstiftung der Sparkassen eine Förderung zugesagt. In der Diözese Rottenburg-Stuttgart wird der BDKJ zudem durch den Diözesancaritasverband und die Aktion Hoffnung unterstützt.

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Mon, 15 Apr 2019 10:00:00 +0200 https://www.bdkj.info/meldungen/15-04-2019-72h-bald-geht-es-los/
"Welt retten" https://www.bdkj.info/meldungen/25-03-2019-jugendmedienpreis-2019/ ]]>

 

Nicht erst die „fridays for future“-Bewegung zeigt, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sich mit ihrer Zukunft und der des Planeten auseinander setzen. Im Rahmen des Foto und Filmwettbewerbs sollen sie die Möglichkeit bekommen, ihre Kritik aber auch ihre Lösungswege auf kreative Weise auszudrücken. Wie in den letzten Jahren sind junge Menschen bis zum vollendeten 25. Lebensjahr, ob als Einzelperson oder als Gruppe, dazu aufgerufen, das Motto fotografisch oder filmisch umzusetzen.

Eingereicht werden können Fotostrecken von maximal sieben Fotos, Kurz- oder Dokumentarfilme sowie Werbeclips oder Animationen. Dabei werden die Kreativität und die Originalität der Umsetzung bewertet; es ist also egal, ob mit Profi-Equipment oder dem Smartphone gefilmt und fotografiert wird.

Der Preis wird in drei Altersgruppen verliehen: Beim Fotowettbewerb winken Geldpreise in Höhe von 150 Euro (bis 15 Jahre), 250 Euro (16-18 Jahre) und 350 Euro (19-25 Jahre).
Beim Filmwettbewerb gibt es für die bis 15-jährigen Nachwuchsfilmer 200 Euro, für die 16- bis 18-Jährigen 300 Euro und für die 19- bis 25-Jährigen Teilnehmer 500 Euro. Zusätzlich verleihen die Kinobesucher der Filmschau Baden-Württemberg einen Publikumspreis, der mit 300 Euro dotiert ist.

Einsendeschluss ist der 10. September 2019.

Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Fachjury. Alle nominierten Fotos werden in einer Ausstellung in der Stuttgarter Stadtbibliothek präsentiert; die nominierten Filme während der 24. Filmschau Baden-Württemberg im Stuttgarter Metropolkino gezeigt. Dort findet am Abend des 8. Dezember 2019 auch die feierliche Verleihung der Filmpreise je Alterskategorie und des Publikums statt.
Alle weiteren Infos zum Katholischen Jugendmedienpreis 2019 sowie das Anmeldeformular befinden sich unter www.jugend-medienpreis.de

Der Wettbewerb wird vom Bischöflichen Jugendamt der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Kooperation mit der Fachstelle Medien der Diözese Rottenburg-Stuttgart, dem Filmbüro Baden-Württemberg e.V. und der Stadtbibliothek Stuttgart ausgerichtet.

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Mon, 25 Mar 2019 10:30:00 +0100 https://www.bdkj.info/meldungen/25-03-2019-jugendmedienpreis-2019/
Selbständigkeit fördern. Spinnereien zulassen. Politisch agieren https://www.bdkj.info/meldungen/18-03-2019-div-03-2019-wahlen-dl/ ]]>

 

Drei Mitglieder aus dem regulär aus vier Personen bestehenden Leitungsgremium des katholischen Dachverbands stellten sich am 16. März in Rot an der Rot für eine weitere Amtszeit zur Wiederwahl. Die Delegierten aus den Dekanats- und Jugendverbänden nahmen sich einen ganzen Vormittag Zeit, um sich die Wahlreden der KandidatInnen anzuhören, Fragen zu stellen, sich untereinander zu beraten und letztlich abzustimmen. Alexandra Guserle (37) erhielt 100 Prozent für ihr Amt der Diözesanleiterin, ebenso Benjamin Wahl (36) für sein Amt des Diözesanleiters, und Markus Scheifele (41) erreichte knapp 95 Prozent für seine Wiederwahl als Diözesanjugendseelsorger. Mit diesem Ergebnis setzt die katholische Jugend auf Kontinuität und knüpft an die Erfolge ihrer politischen Aktionen aus dem vergangenen Jahr an.

„Ich bin überzeugt, dass junge Menschen sehr wohl fähig dazu sind, ihre Positionen reflektiert darzustellen, wenn diese ihre Zukunft betreffen“, meint Guserle im Hinblick auf die seit Wochen anwachsenden Schülerstreiks „fridays for future“. Sie werde dieses politische Engagement und das kritische Hinterfragen, das dazu geführt hat, weiterhin fördern und unterstützen.“ Auch Benjamin Wahl betont, die politische Positionierung der im BDKJ engagierten Menschen in öffentlichkeitswirksamen Kampagnen an die Entscheidungsträger in Kirche und Politik heranzutragen. „Mit der Aktion „stand against hate“ haben wir viele politische Akteure erreicht und positive Resonanz erhalten. Damit wir die Welt weiterhin jeden Tag im Kleinen ein wenig besser machen können, setze ich mich für eine verlässliche Personal- und Finanzplanung ein“, bekräftigt Wahl seine Motivation.

Diözesanjugendseelsorger Scheifele möchte dem BDKJ und den Ehrenamtlichen in seinen Mitgliedsverbänden ebenfalls eine laute Stimme auf politischer Ebene geben. „Ich stehe mit meinem geistlichen Amt als Garant für das Evangelium, das für den BDKJ die Richtschnur seines politischen Handelns ist“, erklärt Scheifele und fügt hinzu: „Die Teilnahme am vergangenen Christopher-Street-Day etwa steht beispielhaft für eine Kirche, die Vielfalt toleriert.“ Dabei ist ihm besonders wichtig, dass sich im BDKJ mehr freies Denken und Spinnereien entfalten. „Meine Vision besteht aus starken Verbandsjugendlichen, die für ein Thema brennen und es unabhängig von Strukturen einfach mal anpacken und machen.“

Mit der Wiederwahl der drei Leitungsmitglieder werden die vier zentralen Themen für die politische Arbeit des BDKJ, die im Vorjahr festgelegt wurden, mit hochmotivierten Personen weitergeführt. Im Bereich Digitalisierung etwa beschloss die Versammlung, einen eigenen gleichnamigen Arbeitskreis einzurichten. Dieser soll bis zum Herbst 2022 Konzepte und Positionen erarbeiten, die den Einfluss digitaler Lebenswelten auf die kirchliche Jugendarbeit bewerten und Handlungsoptionen aufzeigen. Über denselben Zeitraum hinweg und mit dem gleichen Engagement verantwortet die Diözesanleitung BDKJ/BJA auch die anderen Themen Nachhaltigkeit, Partizipation und Ehrenamt ermöglichen.

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Mon, 18 Mar 2019 11:54:00 +0100 https://www.bdkj.info/meldungen/18-03-2019-div-03-2019-wahlen-dl/
Digitalisierung ? Einfach mal machen! https://www.bdkj.info/meldungen/18-03-2019-digitalisierung/ ]]>

 

Aus diesem Grund beschäftigten sich die Delegierten des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) der Diözese Rottenburg-Stuttgart auf ihrer Frühjahrsversammlung am 16. März in Rot an der Rot in einem dreistündigen Studienteil mit dem Thema Digitalisierung. Ziel war, sich einen ersten Überblick über diejenigen Bereiche zu verschaffen, in welche digitale Arbeitsweisen in den vergangenen Jahren Einzug gehalten haben. In kleineren Arbeitsgruppen befassten sich die jungen Menschen aus den Dekanats- und Jugendverbänden des BDKJ konkret mit ethischen Fragen, dem E-Learning, der Arbeit 4.0 oder den Auswirkungen auf die kirchliche Jugendarbeit.

Mit letzterem Themenbereich wird sich der BDKJ in den nächsten Jahren intensiv beschäftigen. Die Diözesanversammlung richtete auf Antrag einiger am Thema Digitalisierung interessierten Ehrenamtlichen einen gleichnamigen Arbeitskreis ein. Dieser soll bis zum Herbst 2022 für die Zielgruppe Jugendliche, junge Erwachsene und MultiplikatorInnen der kirchlichen Jugendarbeit, die digitale Entwicklung bewerten und Konzepte und Positionen daraus erarbeiten. Inhaltlich wird sich der Arbeitskreis dabei auf die drei Dimensionen ethisch-politisch, pädagogisch-soziologisch und technisch-rechtlich konzentrieren. Wie wirkt sich künstliche Intelligenz aus? Wie ändern sich Bildungsprozesse? Und: Auf welchen Online-Plattformen arbeiten Ehrenamtliche mit Hauptberuflichen zusammen?

„Digitalisierung ist kein auf die Zukunft gerichteter Prozess; die digitale Transformation betrifft uns hier und heute. Wir wollen in der Lebenswelt junger Menschen präsent sein – gerade auch in der digitalen. Damit wir diesen Prozess für unsere Arbeitsbereiche ausgestalten können, muss zunächst mal eine gemeinsame technische Basis geschaffen werden, auf die aufgebaut werden kann“, meint Benjamin Wahl, Diözesanleiter BDKJ/BJA. Es gehe vor allem darum Lösungen zu finden, die kirchliche Jugendarbeit im Digitalzeitalter zu ermöglichen, statt sie mit datenschutzrechtlichen Knebeln zu verhindern. Ehrenamtliche JugendleiterInnen brauchen funktionale und einfache Systeme, die ihnen ihr ehrenamtliches Engagement erleichtert. Die ehrenamtlichen Delegierten der Versammlung ließen sich von diesen Argumenten derart überzeugen, dass sie den Arbeitskreis gleich aus ihren Reihen besetzen konnten. „Wir sehen die Dringlichkeit seiner Aufgaben und wollen jetzt einfach mal machen!“, äußert sich ein Delegierter aus dem Dekanat Rems-Murr begeistert.

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Mon, 18 Mar 2019 11:31:00 +0100 https://www.bdkj.info/meldungen/18-03-2019-digitalisierung/
Junge Menschen bewegen https://www.bdkj.info/meldungen/12-03-2019-projektstelle-jugend-musik/ ]]>

 

Die Bischof-Moser-Stiftung und Bischof Fürst finanzieren die 50 Prozent-Stelle je zur Hälfte mit jeweils 60.000 Euro. „Wir haben uns davon überzeugen lassen, dass es in unserer Diözese einen großen Bedarf an fachlicher Beratungskompetenz für junge Leute gibt, die ihre musikalische Begabung gerne entwickeln möchten, um dann noch besser mit anderen zusammen Gottesdienste für Jugendliche mitgestalten zu können“, meint Gerhard Rauscher, Vorstand der Bischof-Moser-Stiftung. Neben dem Bandcoaching gehört zur Angebotspalette der Projektstelle „Jugend & Musik“ auch das Entwickeln innovativer Konzert- und Jugendgottesdienstformate sowie Workshops im Bereich Tanz, Songwritign, Percussion, Straßenmusik, Poetry und DJing.

„Jugend, Musik und Glaube ist ein Dauerthema, das die kirchliche Jugendarbeit schon lange beschäftigt. Mit der neuen Fachstelle haben wir nun eine der großen Forderungen des Jugendforums 2015 umgesetzt, denn junge Menschen wollen mit ihrer Musik und Sprache ihren Glauben ausdrücken und das, was sie im Innersten bewegt“, betont Nadine Maier, Diözesanjugendseelsorgerin BDKJ/BJA.

>>> zur Projektstelle

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Tue, 12 Mar 2019 11:00:00 +0100 https://www.bdkj.info/meldungen/12-03-2019-projektstelle-jugend-musik/