BDKJ https://www.bdkj.info/ de-de Fri, 21 Sep 2018 07:06:05 +0200 Fri, 21 Sep 2018 07:06:05 +0200 http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Sudhaus7 Newspage Gottesdienst am Christkönigsfest: hören(s)wert https://www.bdkj.info/meldungen/17-09-2018-jugendsonntag-2018/ ]]>

 

Das Motto will den Blick auf das Hören im Alltag und im Glauben richten. Hörenswert kann ein bestimmtes Lied, das Konzert der Lieblingsband oder ein lustiges Hörspiel sein. Auch die Botschaft der Bibel ist es wert, darauf zu hören. Im Evangelium des diesjährigen Christkönigssonntags fordert Jesus dazu auf, auf seine Stimme zu hören. Hörenswert ist auch das, was im „Jahr der Jugend“ passieren soll: „beteiligen.wertschätzen.fördern“ – das geschieht vor allem durch das Hören auf junge Menschen.

„Mit Stimmen, die an unser Ohr dringen, ist es oftmals so: Sie sind ganz unterschiedlich, manchmal leise, manchmal laut, unerwartet und sich wiederholend, durcheinander und sich aufeinander beziehend. Zu erkennen, was in diesem Stimmengewirr hörenswert ist, ist manchmal – gerade für junge Menschen - nicht immer einfach. Deshalb wollen wir in diesem Gottesdienst immer wieder auf das Hören und das Hörenswerte in uns selbst, in unserem Glauben und in der Diözese zum „Jahr der Jugend“ aufmerksam machen“, erläutert Julia Hämmerle, Fachreferentin für Jugendspiritualität am Bischöflichen Jugendamt der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Der Jugendsonntag wird in der Diözese Rottenburg-Stuttgart immer am Fest Christkönig, also am Sonntag vor dem ersten Advent gefeiert. Er wurde im Jahr 2000 wieder eingeführt und knüpft an eine Tradition der katholischen Jugendverbände an, die sich in einem „Bekenntnissonntag“ gegen die Herrschaft der Nazis gewandt haben. Heute soll der Jugendsonntag in doppelter Weise ein Bekenntnis sein: Zum einen können Jugendliche auf ihre eigene Art und Weise ihren Glauben zum Ausdruck bringen, gleichzeitig zeigen die Gemeinden ihren Jugendlichen durch das gemeinsame Gottesdienst-Feiern, dass sie zu ihnen stehen.
Die Kollekte aller Gottesdienste kommt im vollen Umfang der Jugendarbeit zugute, wobei die eine Hälfte für die Jugendarbeit der jeweiligen Gemeinde vor Ort, die andere für die diözesane Jugendstiftung „just“ bestimmt ist. Just fördert innovative Jugendprojekte der kirchlichen Jugendarbeit in der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

>>>Hier gibt es Materialien und Gottesdienstentwürfe zum Jugendsonntag

]]>
Mon, 17 Sep 2018 10:30:00 +0200 https://www.bdkj.info/meldungen/17-09-2018-jugendsonntag-2018/
Gesicht zeigen bei #wirsindmehr https://www.bdkj.info/meldungen/04-09-2018-wir-sind-mehr/ ]]>

 

Die Fahrt zum „Wir sind mehr“-Konzert gegen Rechtsextremismus und für Demokratie bot der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Rottenburg-Stuttgart an, nachdem sie von einigen Verbandsmitgliedern dazu angefragt wurden. Über die sozialen Netzwerke meldeten sich innerhalb weniger Stunden 60 junge Menschen für diese spontane Aktion an. „Toll, wie schnell so viele unserem Aufruf für das Einstehen für Toleranz und Nächstenliebe gefolgt sind und nun stellvertretend für den gesamten BDKJ Rottenburg-Stuttgart in Chemnitz Flagge zeigen gegen rechte Gewalt, rechte Hetze und rassistische Inhalte“, freut sich Alexandra Guserle, Diözesanleiterin BDKJ/BJA. Gemeinsam mit rund 65.000 KonzertteilnehmerInnen, die aus ganz Deutschland angereist waren, hielten die jungen Erwachsenen aus dem Schwabenland eine Schweigeminute für den durch eine Messerattacke verstorbenen Deutsch-Kubaner.

Dem Dachverband katholischer Jugendverbände ist klar, dass es sich bei den Naziaufmärschen in Chemnitz um kein ostdeutsches Phänomen handelt. Ganz Deutschland hat ein Rassismusproblem. „Wenn jedoch tausende Menschen in Sachsen rechtsextreme Parolen skandieren und Jagd auf Menschen mit vermutetem Migrationshintergrund machen, dann müssen wir dort und überall, wo Ähnliches auftritt, deutlich machen, dass die Mehrheit in Deutschland das nicht toleriert und anders denkt“, erklärt Guserle. Der BDKJ in Rottenburg-Stuttgart sieht es als seine politische Pflicht aus seinem christlichen Glauben heraus für Werte wie Nächstenliebe, Friede und Verständigung einzustehen. Gleichzeitig werden die katholischen Jugendverbände verharmlosende populistische Aussagen aus den Reihen der „Alternative für Deutschland“ (AfD) als nationalistisches Gedankengut entlarven. Dies hatte der katholische Dachverband bereits nach der Bundestagswahl vor einem Jahr angekündigt.

„Unsere Ehrenamtlichen fühlen sich von dem Wissen getragen, dass eine breite gesellschaftliche Mehrheit die gleichen Ziele verfolgt – auch wenn diese 87 Prozent Nicht-AfD-WählerInnen nicht alle nach Chemnitz fahren können“, unterstreicht Alexandra Guserle die Motivation der jungen KatholikInnen.
Die Früchte der seit September 2017 intensiv betriebenen politischen Bildung zeigen sich neben dieser Spontanfahrt auch in der Initiative „stand against hate“, die drei FSJlerInnen des BDKJ ins Leben gerufen haben. Ziel der Aktion ist, die sozialen Medien mit Herzen zu fluten und dem Kampf gegen Rechts tausende Gesichter zu geben.


Infos unter:
www.facebook.com/projectstandagainsthate
www.instagram.com/stand.against.hate

]]>
Tue, 04 Sep 2018 11:00:00 +0200 https://www.bdkj.info/meldungen/04-09-2018-wir-sind-mehr/
Perspektivwechsel leben https://www.bdkj.info/meldungen/23-07-2018-ausreise-wfd-2018/ ]]>

 

Durch die Weltkirchlichen Friedensdienste wird in der Diözese Rottenburg-Stuttgart seit über 30 Jahren weltkirchliche Partnerschaft gelebt und gefördert. So werden auch viele der 46 Freiwilligen ihren Dienst in Gemeinden leisten, die über eine Partnerschaft mit Gemeinden der Diözese verbunden sind. Andere werden in Ordensgemeinschaften oder in sozialen, ökologischen und pastoralen Projekten tätig sein. Seit Anfang dieses Jahres werden die Freiwilligen in mehreren Seminaren auf ihren Dienst vorbereitet. „Eine intensive Vorbereitung ist wichtig, um den jungen Erwachsenen den Rücken zu stärken und eine reflektierte, selbstkritische Haltung einzuüben“ erklärt Bildungsreferentin Eva Ludwig. Auch während des Jahres werden die Freiwilligen immer wieder die Möglichkeit haben, sich miteinander auszutauschen und über ihre neuen Erfahrungen zu sprechen.

Die Gründe, die die jungen Erwachsenen für einen weltkirchlichen Friedensdienst motivieren, sind vielfältig. „Ich möchte einen Freiwilligendienst im Ausland machen, um einen tieferen Einblick in einen sozialen Beruf zu erlangen, um neue Kulturen zu entdecken und Menschen mit anderen Denkweisen kennenzulernen“ sagt Doris, die ihren WFD in Thailand verbringen wird.

Ganz ähnliche Motivationen hatten auch die neun Reverse-Freiwilligen, deren Jahr in Kindertagesstätten, Behinderteneinrichtungen und Gemeinden hier in Deutschland im August zu Ende geht. Sie konnten in dieser Zeit einen Perspektivwechsel erleben und Einblicke in andere Lebens- und Arbeitsweisen bekommen. Für Maria Alexandra aus Paraguay war vor allem Weihnachten ein ganz besonderes Erlebnis. „Ich hatte nicht die geringste Idee, wie Weihnachten in Deutschland ist“ sagt sie und berichtet begeistert vom Schmücken des Weihnachtsbaumes und von der Christmette in Laupheim. Während für die Reverse-Freiwilligen ein Jahr im Ausland zu Ende geht, liegt diese Erfahrung für die deutschen Freiwilligen noch vor ihnen. Sie werden in 13 verschiedene Länder entsendet und lernen dort ihrerseits viele neue Sichtweisen kennen. Der Weltkirchliche Friedensdienst in der Diözese Rottenburg-Stuttgart entstand 1986 nach der damaligen Diözesansynode als bundesweit einzigartige Initiative dieser Art, damals noch unter dem Namen „Laien im Dienst der Evangelisierung und des Friedens“. Vor einigen Jahren erhielt der Dienst seinen heutigen Namen. Seit der Gründung leisteten an die 500 junge Menschen den Weltkirchlichen Friedensdienst.

]]>
Mon, 23 Jul 2018 10:30:00 +0200 https://www.bdkj.info/meldungen/23-07-2018-ausreise-wfd-2018/
Diözesane Steuerungsgruppe nimmt Arbeit auf https://www.bdkj.info/meldungen/30-11-2016/10-07-2018-meldungen-zur-72stunden-aktion/10-07-2018-testmeldung-steurerungsgruppe/ ]]>

 

Die Steuerungsgruppe setzt sich zusammen aus:

  • Benjamin Wahl, BDKJ Diözesanleiter
  • Dorothee Heller, Bildungsreferentin/ Projektleitung
  • Chris Schlecht, Jugendreferent Biberach/Saulgau
  • Leonie Johannes, Bildungsreferentin DPSG
  • Jessica Karagöl, Diözesancaritasverband
  • Viviane Taxis, DH-Studentin
  • Annette Schneider, Verwaltungsangestellte
  • Johannes Aubele, Öffentlichkeitsarbeit (nicht im Bild)
Es sind verschiedene Ebenen der Akteure und auch der Kooperationspartner Caritas in der Runde vertreten, so dass im besten Fall die Belange aller Zielgruppen im Blick sind.

Für sämtliche Anfragen zur 72-Stunden-Aktion in der Diözese Rottenburg- Stuttgart steht Dorothee Heller gerne zur Verfügung: 72-Stunden-Aktion@bdkj-bja.drs.de

]]>
Tue, 10 Jul 2018 11:30:04 +0200 https://www.bdkj.info/meldungen/30-11-2016/10-07-2018-meldungen-zur-72stunden-aktion/10-07-2018-testmeldung-steurerungsgruppe/
Zu Besuch bei Franziskus https://www.bdkj.info/meldungen/03-03-2017-miniwallfahrt-2018/ ]]>

 

Nachdem sich 2014 „nur“ MinistrantInnen aus den deutschen Bistümern in der Ewigen Stadt getroffen haben, kommen 2018 wieder MessdienerInnen aus ganz Europa und der Welt zusammen. „Den Frieden suchen und ihn mit vereinten Kräften in den Alltag zu tragen, ist eine zentrale Aufgabe für uns Christen. Und unsere Welt braucht das gerade angesichts der nicht enden wollenden Auseinandersetzungen weltweit oder den Diskussionen in unserem Land über Grenzsicherung und Abschiebepraktiken für Asylsuchende“, meint Christina Reich von der Fachstelle Ministrantinnen und Ministranten des Bischöflichen Jugendamtes Rottenburg-Stuttgart. Die Pastoralreferentin hofft darauf, dass die jungen WallfahrerInnen etwas von dem gemeinsamen Friedenswillen aller Teilnehmenden in Rom zurück in ihre Heimatgemeinden bringen.

Für viele der Jugendlichen ab 14 Jahren stellt die Romwallfahrt einen Höhepunkt in ihrem Engagement als MessdienerInnen dar. Seit Monaten fiebern sie diesen Tagen entgegen: Die jungen Menschen begeistert und fasziniert an der Wallfahrt vor allem das Erleben der Gemeinschaft. Mit Freunden in ein fremdes Land zu reisen und dort aufregende Erlebnisse miteinander teilen. Einen lebendigen Glauben mit gleichaltrigen Christen zu erleben, zu beten und Gottesdienst zu feiern, ist den jugendlichen Pilgern jedoch genauso wichtig. Nicht zuletzt ist die Romwallfahrt DIE Möglichkeit Papst Franziskus live zu begegnen.

Die Begegnung mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz am Dienstag, den 31. Juli, zählt bereits jetzt zum Programmhighlight der Wallfahrt. Darüber hinaus freuen sich die Jugendlichen aus Rottenburg-Stuttgart auf die diözesanen Gottesdienste zum Auftakt und Abschluss der Wallfahrt mit Weihbischof Thomas Maria Renz und Bischof Dr. Gebhard Fürst in St. Paul vor den Mauern. Zudem ist ein Blind-Date-Begegnungsprogramm am Mittwochabend geplant, bei dem sich die Ministrantinnen und Ministranten aus ganz Deutschland an verschiedenen Plätzen in Rom bei einer Art Flashmob treffen und untereinander kennenlernen können.

Weitere Infos zur Wallfahrt gibt es unter: www.romepage.info

]]>
Tue, 10 Jul 2018 10:00:00 +0200 https://www.bdkj.info/meldungen/03-03-2017-miniwallfahrt-2018/
Freiwilligendienst im Ausland https://www.bdkj.info/meldungen/21-06-2018-wfd-studie-infotag-2018/ ]]>

 

Jedes Jahr machen sich zwischen 3000 und 4000 junge Erwachsene auf, um über das von der Bundesregierung 2008 gegründete weltwärts-Programm einen Freiwilligendienst im Ausland zu leisten. Im Durchschnitt gehen jährlich etwa 40 Prozent der jungen Menschen nach Lateinamerika, 37 Prozent nach Afrika und 19 Prozent nach Asien. Die Evaluierung zeigt, dass dieser soziale Dienst für die Freiwilligen sehr prägend ist. Sie erwerben durch den Einsatz verschiedene Kompetenzen, entwickeln einen starken Bezug zu ihrem Gastland und die Fähigkeit, sich in die Perspektive der Menschen vor Ort hineinzuversetzen, so der Bericht. Ihr kulturell geprägter Blick motiviert die Freiwilligen, sich auch nach ihrer Rückkehr weiterhin mit entwicklungspolitischen Fragen zu beschäftigen. Ihr Engagement in diesem Bereich ist deutlich höher als das anderer Bevölkerungsschichten und sie bringen sich mit verschiedenen Ehrenämtern gezielt in der internationalen Zusammenarbeit ein. Darüber hinaus beeinflussen die Freiwilligen ihr persönliches Umfeld, da Familie und Freunde ein erhöhtes Interesse am Gastland entwickeln und bestehende Einstellungen dem Land gegenüber ändern. Diese Erkenntnis wird in dem Bericht als großes Potential und positive Wirkung des Dienstes gesehen. Die Freiwilligen entscheiden sich zum Großteil direkt nach dem Abitur für den Dienst. Sie sind bereits vor ihrer Ausreise vielfältig engagiert, verorten sich politisch eher links und bringen eine große Offenheit und Risikobereitschaft mit. Gleichzeitig zeigt die Studie auch, dass sich vor allem junge Menschen für einen Auslandsfreiwilligendienst entscheiden, die sich der Oberschicht zuordnen. Darunter mehr Frauen als Männer und solche, die in Westdeutschland aufgewachsen sind. Eine der Handlungsempfehlungen des Berichtes ist deshalb, unterschiedlichere Zielgruppen für den Dienst zu gewinnen. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), hat angekündigt, die Studienergebnisse zu nutzen, um bis 2019 das weltwärts-Programm durch einen Follow-Up-Prozess zu verbessern. Auch in der Diözese Rottenburg-Stuttgart entscheiden sich jedes Jahr rund 40 junge Menschen für einen Weltkirchlichen Friedensdienst, der vom weltwärts-Programm finanziell mitgetragen wird. Sie leben und arbeiten bei Partnergemeinden und -organisationen, erhalten Einblicke in andere Lebensweisen und erfahren interkulturellen Austausch.

 

Die Zahlen der diözesan entsendeten Freiwilligen bestätigen die von weltwärts herausgearbeitete Tendenz, dass ein Großteil der Freiwilligen nach Lateinamerika geht. In den letzten zehn Jahren wurden 270 Freiwillige auf diesen Kontinent entsendet, 107 nach Afrika und knapp halb so viele, nämlich 52, nach Asien. Um den Dienst nachhaltig zu gestalten, bietet der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Rottenburg-Stuttgart als Entsendeorganisation den Freiwilligen vielfältige Möglichkeiten, um sich nach ihrer Rückkehr weiter zu engagieren. Die Rückkehrenden vernetzen sich beispielsweise im „Arbeitskreis Eine Welt Politik“, gestalten jährlich themenbezogene Jugendaktionen oder wirken in der Vorbereitung der neuen Freiwilligen mit. „Sie können so ihre Erfahrungen weiter geben und sich hier für eine gerechtere Welt einsetzen“, meint Bildungsreferentin Franziska Weisshar, die die Freiwilligen auf ihren Einsatz vorbereitet. Die Freiwilligen bleiben dem BDKJ durchschnittlich fünf Jahre verbunden. Auch dies entspricht der vom BMZ in Auftrag gegebenen Studie, die darauf verweist, dass viele Freiwillige nach ihrer Rückkehr einen starken Bezug zu ihrer Entsendeorganisation behalten. Bei einem Infotag am 6. Juli 2018 bietet der BDKJ die Möglichkeit, die Weltkirchlichen Friedensdienste genauer kennenzulernen oder sich allgemein über internationale Freiwilligendienste zu informieren. Das Angebot richtet sich an junge Erwachsene zwischen 18 und 27 Jahren.

Der Weltkirchliche Friedensdienst in der Diözese Rottenburg-Stuttgart entstand 1986 nach der damaligen Diözesansynode als bundesweit einzigartige Initiative dieser Art, damals noch unter dem Namen „Laien im Dienst der Evangelisierung und des Friedens“. Vor 16 Jahren erhielt der Dienst seinen heutigen Namen. Seit der Gründung leisteten weit über 400 junge Menschen den Weltkirchlichen Friedensdienst. Weitere Infos unter: www.wfd.bdkj.info

]]>
Thu, 21 Jun 2018 10:00:00 +0200 https://www.bdkj.info/meldungen/21-06-2018-wfd-studie-infotag-2018/
Motiviert und ermutigt den Glauben weitergeben https://www.bdkj.info/meldungen/24-07-2017-beauftragung-geistliche-leitungen/

 

Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben und der Zusage Jesu „Ich bin bei euch alle Tage“ hat sie dazu ermutigt und bestärkt, von ihrem eigenen Glauben zu erzählen und ihre Arbeit in der katholischen Jugendarbeit in diesem geistlichen Amt fortzusetzen. Die künftigen ehrenamtlichen geistlichen Verbandsleitungen und Spiriminis haben festgestellt, dass sie in diesem Amt ihre Begeisterung für den Glauben an andere weitergeben wollen. Beauftragt wurden:

DPSG

  • Regina Nohe zur Kuratin im Stamm Corvus Nürtingen
  • Sabrina Keßler zur Kuratin im Stamm Wikinger Esslingen
KjG
  • Yvonne Lippok zur geistlichen Leiterin in der Gemeinde St. Josef, Calw
  • Nora Bald zur geistlichen Leiterin in der Gemeinde St. Maria, Sindelfingen
  • Moritz Herrmann zum geistlichen Leiter im Dekanat Böblingen
  • Lennard Indlekofer zum geistlichen Leiter im Dekanat Stuttgart
  • Dominik Müller zum ehrenamtlichen geistlichen Diözesanleiter
KLjB
  • Magdalena Wekenmann zur geistlichen Leiterin im Bezirk Laupheim
  • Thomas Ehrhart zum geistlichen Leiter im Bezirk Ochsenhausen
Ministranten
  • Georg Schlink für die Aufgabe des ‚Spiri-Mini‘ im Dekanatsbezirk Laupheim
  • Denise Bartl für die Aufgabe des ‚Spiri-Mini‘ im Dekanat Böblingen
  • Lena Miller für die Aufgabe des ‚Spiri-Mini‘ im Dekanat Ehingen-Ulm
  • Julius Kreiser für die Aufgabe des ‚Spiri-Mini‘ im Dekanat Ehingen-Ulm

]]>
Mon, 18 Jun 2018 10:00:00 +0200 https://www.bdkj.info/meldungen/24-07-2017-beauftragung-geistliche-leitungen/
Der Countdown läuft https://www.bdkj.info/meldungen/der-countdown-laeuft/ ]]>

 

Damit die Veranstaltung ein voller Erfolg wird, brummt es schon jetzt hinter den Kulissen, und in den Vorbereitungsteams freut man sich darüber, dass sich mit Ministerpräsident Kretschmann für Baden-Württemberg und Bundesfamilienministerin Giffey zwei Prominente als Paten für die engagierten Jugendlichen stark machen wollen. Eine kleine Biene und eine Stoppuhr begleiten die Aktion zudem als Maskottchen. „Bei der letzten Aktion vor fünf Jahren hatten wir alleine in der Diözese Rottenburg-Stuttgart über 8.000 Kinder und Jugendliche die an über 200 Orten mit angepackt haben“ erinnert sich Dorothee Heller, die Projektverantwortliche des BDKJ in der Diözese. Und sie ist sich sicher, dass es kommendes Jahr mindestens genauso viele Jugendliche geben wird, die sich 72 Stunden lang für ein soziales Projekt engagieren werden. 2019 liegt der Fokus noch stärker auf sozialen Projekten. Aus der Aktion sollen verstärkt regionale Anstöße für gesellschaftliche und soziale Entwicklung ausgehen. Denn nicht nur Bauprojekte wie Klettergerüste oder die Gestaltung von Grünflächen können nachhaltig erlebbare Aktionen sein. Auch Diskussionsrunden, Straßenfeste oder politische Aktionen wirken noch nach den drei Tagen für eine positive Entwicklung der Gesellschaft. Heller und ihre Kolleginnen sind Teil einer Steuerungsgruppe, die im Vorfeld die Aktion plant und vorbereitet, damit die jungen Menschen nächstes Jahr zeigen können, was sie drauf haben. Und symbolisch dafür wurden heute vor dem BDKJ-Bürogebäude in Wernau 72 Sonnenblumen gepflanzt. Die sollen wachsen und gedeihen wie die gemeinnützigen Projektaufgaben für die Jugendgruppen. Das freut dann auch das Maskottchen SaBiene. >>> Pressemitteilung zum Download [pdf; 71 KB]

]]>
Wed, 23 May 2018 09:47:00 +0200 https://www.bdkj.info/meldungen/der-countdown-laeuft/
Jugend in den Fokus der Kirche rücken https://www.bdkj.info/meldungen/04-05-2018-jahr-der-jugend/ ]]>

 

Auf der Sitzung des Diözesanrats am 28. April in Untermarchtal präsentierte der Dachverband der katholischen Jugendverbände die Vielfalt ihrer jugendpastoralen Angebote: Von den MinistrantInnen, Freiwilligendiensten, Zeltlager und Freizeiten über Jugendspirituelle Zentren, „werde Weltfairänderer“-Projektwochen bis hin zur klassischen Jugendverbandarbeit und neuen Kooperationen mit Jugendlichen in Ausbildung oder benachteiligten Jugendlichen. In den zwei Workshoprunden gab es von den Räten interessierte Nachfragen und viel positives Feedback. „Ich bin begeistert von der Bandbreite und Ideenvielfalt in der Jugendpastoral“, meinte Diözesanratssprecher Johannes Warmbrunn. „Der Diözesanrat ist gerne bereit, dieses Engagement zu unterstützen.“ Konkret zeigt sich diese Unterstützung darin, dass der Diözesanrat mit großer Mehrheit den Vorschlag befürwortete, die Zahl der JugendvertreterInnen in den Kirchengemeinderäten von eine Person auf zwei zu erhöhen. Darüber hinaus braucht es jedoch eine generelle Bereitschaft der Entscheider und des pastoralen Personals, die Lebensrealität von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei Entscheidungen und Maßnahmen, die sie betreffen, zu berücksichtigen.
Der BDKJ spricht dabei vom U28-Blick, der die Welt durch die Jugendbrille sieht. So sei etwa bundesweit ein eigener Lehrstuhl für Jugendpastoral wünschenswert oder passende Stellen für Jugendarbeit, die Jugendliche vor Ort wertschätzt fördert und beteiligt. "Zeigen Sie keine Berührungsängste im Kontakt mit jungen Menschen. Aufrichtiges Interesse kommt dort immer gut an“, meint Alexandra Guserle, BDKJ-Diözesanleiterin. Und ergänzt: „Kirche braucht junge Menschen nicht erst morgen, sondern jetzt.“ Wie weitere Beteiligungsmöglichkeiten für junge Menschen in Kirche aussehen könnten, wird der BDKJ gemeinsam mit der Diözesanleitung in den nächsten Wochen festlegen. Der BDKJ der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist der katholische Dachverband kirchlicher Jugendarbeit, dem sieben Jugendverbände angeschlossen sind. Die katholische Jugendarbeit erreicht mit ihren festen Gruppenangeboten jährlich 72.000 Kinder und Jugendliche. >>> Pressemitteilung zum Download  [pdf; 239 KB]

 

]]>
Fri, 04 May 2018 10:30:00 +0200 https://www.bdkj.info/meldungen/04-05-2018-jahr-der-jugend/
Kostenlose Workshops an Schulen https://www.bdkj.info/meldungen/30-11-2016/meldungen-fachstelle-globales-lernen/02-05-2017-workhops-an-schulen/ ]]>

 

In unterschiedlichen Workshops setzen sich die BildungsreferentInnen der Fachstelle Globales Lernen gemeinsam mit den SchülerInnen auf interaktive Weise mit diesen Themen auseinander, beziehen sie aktiv mit ein und vermitteln ihnen Hintergründe und globale Zusammenhänge auf anschauliche Weise. Die 90 minütigen Workshops sind besonders für den Religions-, Ethik-, oder Gemeinschaftskundeunterricht geeignet.

In der Woche vom 02. bis 06.07.2018 hat die Fachstelle Kapazitäten frei, um an  Schulen zu gehen; je nach personellen Ressourcen können auch andere Zeiträume wahrgenommen werden.

 

Workshopthemen


•   „Auswärtsspiel – Die Welt in Bewegung“
     Workshop zum Thema Flucht und Migration (ab Klasse 8)
     … Planspiel zum Thema, bei dem eine Flucht nachempfunden wird
     … Auseinandersetzung mit weltweiten Fluchtbewegungen, Definitionen der
     Begriffe und Gründe für Flucht

•   „Es(sen) reicht! Jetzt kommt der Hunger auf den Tisch“ (ab Klasse 5)
     … Einführung zur globalen Nahrungsmittelverteilung und Ursachen des Hungers
     … Bausteine zu Lebensmittelverschwendung, Landgrabbing (Landraub) und
     Nahrungsmittelspekulationen

•   „Klima FairWandeln“ (ab Klasse 7)
    … Die Welt in Stühlen: Bevölkerungszahlen, BIP und CO2-Emissionen der
    Kontinente im Vergleich
    … Folgen des Klimawandels und eigene Handlungsmöglichkeiten
    … große und kleine Klimaschutzziele: Was nehmen sich die Regierungen vor, was nehme ich mir vor?

•   „Wasser – kein trockenes Thema“ (ab Klasse 8)
    … Gruppendiskussion zur Privatisierung von Wasser
    … Einführung des Begriffes „virtuelles Wasser“, Wasserverteilung weltweit, Betrachtung von
    Konflikten um Wasser

•    „Schritt zurück in die Zukunft“
      Einen besonderen Schwerpunkt wird es 2019 mit der BDKJ-Jugendaktion zum Thema
      Postwachstum geben. Hierzu wird es ab März 2019 ebenfalls altersgerechte Workshops geben. Kontakt: Fachstelle Globales Lernen, 07153 3001 176

]]>
Wed, 02 May 2018 11:00:00 +0200 https://www.bdkj.info/meldungen/30-11-2016/meldungen-fachstelle-globales-lernen/02-05-2017-workhops-an-schulen/