katholisch. politisch. aktiv.

Bei Verdachtsfällen

Das Kinderschutzteam des Bischöflichen Jugendamts/BDKJ steht zur Beratung bei Verdacht auf Kindeswohlgefährung oder Klärung von Verfahrenswegen für Ehrenamtliche und Hauptberufliche in der Kinder- und Jugendarbeit der Diözese Rottenburg- Stuttgart bereit.

Während der Schulferien in Baden-Württemberg sind wir über ein Bereitschaftshandy in der Regel tagsüber zwischen 8 und 20 Uhr, auch am Wochenende, erreichbar bzw. rufen schnellstmöglich zurück.
Außerhalb der Ferien sind wir zu den Bürozeiten unter einer Festnetznummer erreichbar. Wenn wir nicht direkt zu ereichen sind, rufen wir baldmöglichst, bei Bedarf auch abends, zurück.
E-mails werden nur von Montag bis Freitag abgerufen!

Alexandra Guserle (zuständige Diözesanleiterin BDKJ/BJA)
Dorothee Heller (Bildungsreferentin Politik & Verband)
Sonja Lawan (externe Fachkraft, Heilpädagogin)

Festnetznummer: 07153 3001 234
Mobilnummer
(in den Ferien): 0151 53 78 14 14
E-Mail: kinderschutz@dont-want-spam.bdkj.info


Bei allgemeinen Anfragen
Dorothee Heller, Fon: 07153 3001-133


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Schulung zur Vermeidung von Kindeswohlgefährdung und Prävention sexueller Gewalt

In den Mitgliedsverbänden des BDKJ ist die Schulung zum Schutzauftrag in der Kinder- und Jugendarbeit schon seit einigen Jahren in die Ausbildung von GruppenleiterInnen aufgenommen. Die Materialien hierfür stellen wir allen, die eine Schulung vor Ort durchführen möchten, zur Verfügung. Die Präsentation enthält sämtliche Folien. Je nach Zielgruppe und Bedarf können alle oder nur einzelne davon verwendet werden.

 

Im März 2012 wurden von den Mitgliedsverbänden des BDKJ Standards zur Schulung zum Schutz vor Kindeswohlgefährdung sowie weitere Empfehlungen verabschiedet.

Prävention und Hilfe bei Missbrauch in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Internetauftritt der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Prävention, Kinder- und Jugendschutz
Präventionsbeauftragte Sabine Hesse

Hilfe bei Missbrauch
Kommission sexuelle Gewalt

Seit November 2015 gilt die Präventionsordnung und das Bischöfliche Gesetz zur Vorlage von erweiterten Führungszeugnissen im Rahmen der Prävention von sexuellem Missbrauch. [pdf; 405 KB]

Übersicht Fachberatungsstellen der Stabsstelle Prävention [pdf; 79 KB]

Weitere Maßnahmen

  • In den Mitgliedsverbänden des BDKJ werden die GruppenleiterInnen zum Schutzauftrag qualifiziert.

  • Die hauptberuflichen MitarbeiterInnen wurden alle geschult. Neue MitarbeiterInnen werden kontinuerlich über das Einführungsprogramm qualifiziert. Das Bischöfliche Jugendamt fordert schon seit längerem bei Einstellung neuer hauptberuflicher MitarbeiterInnen ein polizeiliches Führungszeugnis. Seit Einfürung des Bischöflichen Gesetzes zur Vermeidung von Kindeswohlgefährdung (2010) bzw. Schutz vor sexueller Gewalt (2015) wird ein erweitertes Führungsdzeugnis von allen MitarbeiterInnen eingesehen und im fünfjährigen Rhythmus erneut angefordert.

  • Als bundesweit erste Einrichtung haben BDKJ/BJA eine Dienstvereinbarung, die persönliche Eignung von Fachkräften in der Kinder- und Jugendarbeit betreffend, getroffen.

 

 

Weitere Materialien anderer Stellen

Bundeskinderschutzgesetz (seit 01.01.2012)


Ausbildung von GruppenleiterInnen


Arbeitshilfen


Leitlinien, Verhaltenskodex