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Die größte Sozialaktion Deutschlands

Vom 23. bis 26. Mai 2019 heißt es wieder: 72 Stunden - soziales Engagement, Spaß und Kreativität. Dies beschlossen die Delegierten des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) auf ihrer Hauptversammlung am 24. April 2016 in der Nähe von Würzburg.

Die Idee der 72-Stunden-Aktion ist ganz einfach: katholische Jugendgruppen setzen innerhalb von 72 Stunden ein soziales, interkulturelles oder ökologisches Projekt um. Die Jugendlichen rücken mit ihrem Engagement Menschen in den Blick der Öffentlichkeit, die häufig vergessen oder verdängt werden: Behinderte, Wohnungslose, Asylbewerber, Arbeitslose oder alte und einsame Menschen. Als Christen engagieren sie sich für diese Menschen und organisieren Begegnungsfeste, gestalten Spielplätze oder bauen Sinnesparcours für Altenheime.
Mit dem Beschluss für die nächste 72-Stunden-Aktion können auch in Baden-Württemberg die Vorbereitungen dafür beginnen. Bei der letzten 72-Stunden-Aktion im Jahr 2013 waren über 175.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene deutschlandweit dabei. Allein in Baden-Württemberg stellten sich 800 Gruppen mit knapp 25.000 Aktiven ihrer ganz persönlichen 72-Stunden-Herausforderung.

>> Weitere Infos zur Aktion von 2013: www.72stunden.de

Erste Projektideen?

Das Kernstück der 72-Stunden-Aktion sind natürlich die Projekte, die in den 72 Stunden zwischen dem 13. und 26. Mai 2019 überall in Deutschland verwirklicht werden sollen.

Die engagierten Kinder und Jugendliche, die meisten aus der katholischen Jugend(verbands)arbeit, bündeln ihre Kräfte und setzen ihre Energie und Begeisterung für andere Menschen in ihrer Umgebung oder im Sinne des Natur- und Umweltschutzes ein. 72-Stunden-Projekte sind uneigennützig und machen das Unmögliche möglich.

Wer schon jetzt Projektideen für Projekte in der Diözese Rottenburg-Stuttgart hat, kann sie hier hinterlegen. Die Projektideen werden zu Beginn der Planungsphase an den entsprechenden Koordinierungskreis weitergegeben.


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